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FAQs - Häufig gestellte Fragen Drucken

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Wie kann ich konventionelle Leuchtmittel mit LED-Leuchtmittel vergleichen?

 

Folgende Tabelle kann dabei helfen das passende Leuchtmittel zu finden:

Leuchtmittelvergleich

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Warum ist es sinnvoller LED-Leuchtmittel als Energiesparlampen zu verwenden?

 

Energiesparlampen sind momentan grundsätzlich eine gute Alternative zur Glühlampe. LED-Birnen mit Hochleistungs-Dioden haben allerdings bereits einen höheren technischen Standard, um die bessere Alternative darzustellen.

  • LEDs sind bereits heute wesentlich effizienter als Energiesparlampen.
  • Ihre Lebensdauer ist heute schon fünfmal so hoch wie die von Energiesparlampen.
  • LEDs können unterschiedliche Lichtfarben und farbiges Licht erzeugen, effizient gedimmt und auch dynamisch angesteuert werden.
  • Diese ermöglichen eine zielgerichtete Beleuchtung, während Energiesparlampen eine diffuse Abstrahlcharakteristik haben.
  • Mit LED Leuchten kommt das Licht genau dort an, wo es gebraucht wird. So braucht man weniger Licht, um die gewünschte Helligkeit zu erreichen – und das spart Energie. Außerdem enthalten LED-Lampen kein Quecksilber – im Gegensatz zur Energiesparlampe.

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 Stimmt es, dass LEDs keine gute Farbwiedergabe haben und sich deshalb für die Allgemeinbeleuchtung nur begrenzt eignen?

 

Nein, das ist ein Vorurteil aus den ersten Tagen der LED. LEDs erreichen heute einen guten Farbwiedergabeindex (Ra/CRI) von 80 bis 90 ist aktuell schon der Standard. Es werden sogar schon Werte bis über 90Ra erzielt – und das ist ganz nahe am Maximalwert 100, den das Sonnenlicht bietet. Hier sind LEDs also schon heute Energiespar- und Leuchtstofflampen überlegen.

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 Ist weißes LED-Licht nicht kalt und ungemütlich?

Ganz im Gegenteil: LEDs sind heute in Farbtemperaturen von z. B. angenehmen 2.700K (= warmweiß) bis 6.500 Kelvin (= kaltweiß) im Standard erhältlich. Und mit speziellen Modulen kann die weiße Lichtfarbe sogar ganz nach Gusto verändert werden: kühlweißes Licht für bessere Konzentration am Morgen, warmweißes Licht für gemütliche Atmosphäre am Abend. Diese Flexibilität empfiehlt die langlebige, effiziente LED ganz besonders auch für die Allgemeinbeleuchtung in professionellen Anwendungen.

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Erzeugen LEDs IR- und UV-Strahlen?

 

Nein, LEDs erzeugen keine Infrarot- und Ultraviolett-Strahlung. Wärme entsteht auf der Ebene der Platine, wird aber nicht in Richtung des zu beleuchtenden Objektes abgestrahlt. So können empfindliche und kostbare Gegenstände schonend und zugleich eindrucksvoll beleuchtet werden. Wichtig ist jedoch zu wissen, dass jede Art von sichtbarem Licht eine Strahlung darstellt – auch wenn diese frei von IR- und UV-Strahlen ist. Es wäre also kritisch zu sagen, die Beleuchtungsstärke könnte nun nach Belieben erhöht werden. Richtig ist jedoch, dass eine Beleuchtung mit LEDs sehr viel schonender ist als eine Beleuchtung mit den häufig eingesetzten Niedervolt-Halogenlampen.

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Wie hoch ist die Lebensdauer von LEDs?

 

 

Die Lebensdauer von LED-Leuchten ist sehr hoch und kann 100.000 Stunden und mehr betragen. Und anders als herkömmliche Lampen, fallen LEDs auch danach nicht aus. Aber auch sie altern. Dabei reduziert sich die Lichtleistung langsam, ohne dass sich der subjektiv empfundene Helligkeitseindruck merklich verändert. Nach Ablauf der angegebenen Lebensdauer leuchten LEDs aber noch immer mit etwa 70 Prozent Leistung. Ihre Ausfallrate ist also bedeutend geringer als zum Beispiel bei Kompaktleuchtstofflampen. Voraussetzung für eine lange Lebensdauer ist es, die Einbaubedingungen aus der Montageanleitung einzuhalten. Preiswerte LED-Produkte halten häufig nicht, was sie versprechen, da sie oft über keine effiziente Wärmeabfuhr verfügen.

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LED-Lösungen sind teurer als herkömmliche Leuchten und Lampen. Zahlt sich der höhere Anschaffungspreis denn aus?

 

LED-Lösungen arbeiten sehr effizient und sind für viele Anwendungen eine gute Alternative zu bekannten Systemen. Bei einem Vergleich sollten aber nicht nur die Energiekosten betrachtet werden. Weitere Einsparpotenziale bietet zum Beispiel die lange Lebensdauer: Sie sorgt dafür, dass Lampen viel seltener ausgetauscht werden müssen und Wartungskosten reduziert werden können. Außerdem bieten LED-Lösungen viele Vorteile, die je nach Anwendung hohen Mehrwert bieten. Dazu zählen die Zuverlässigkeit einer LED-Beleuchtungsanlage, die Farb- und Farbtemperaturdynamik sowie die Tatsache, dass LEDs weder infrarote noch ultraviolette Strahlung abgeben. Gesetzliche Vorgaben zu Energierichtlinien für Gebäude und deren zulässigen Stromverbrauch fördern mehr und mehr den Einsatz moderner LED-Technik und stellen eine Betrachtung nur unter dem Gesichtspunkt der Energiekostenersparnis zunehmend in Frage. Aber auch unter Berücksichtigung der reinen Energieeinsparung ist eine Amortisation der Mehrinvestitionen innerhalb eines Jahres keine Seltenheit.

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Ändert sich die Lichtleistung neuer LED Produkte? Worauf ist dabei zu achten?

 

LEDs sind in einem stetigen Optimierungsprozess, vergleichbar etwa mit der Mikrochip-Industrie. Ihre Leistungsfähigkeit bzw. ihr Wirkungsgrad nimmt durch permanente Weiterentwicklung stets zu. Diese Vorteile geben Hersteller an die Kunden weiter, indem jeweils die neueste LED Generation in Leuchten verbaut wird. Aus diesem Grund können sich die typischen Werte einer LED-Leuchte ändern.

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Schadet ein Blick in LED-Leuchten den Augen?

 

Nein, LED-Leuchten verteilen das Licht der Leuchtdioden und sind unproblematisch für die Augen. LEDs mit geringer Leistungsklasse unter einem Watt gehören meistens der unbedenklichsten LED-Klasse 1 an und sind seit Mitte 2008 als Lichtquelle den klassischen Leuchtmitteln zugeordnet. Allerdings sollte man aufgrund der hohen Leuchtdichte nicht dauerhaft direkt in die LED-Lichtquelle hineinschauen. Das gilt grundsätzlich aber auch für andere, konventionelle Lampen.

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In welcher Umgebungstemperatur können LEDs eingesetzt werden?

 

  Aktuelle Einsatzbereiche sind von -45°C bis 55°C als Standard zu sehen.

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Erzeugen LED Wärme?

 

 Bei der Entstehung des Lichtes an den Dioden der LED entsteht zwar Wärme, diese wird aber durch die Bauart der LED nach hinten abgeführt und ist nur relativ gering. Unter dem Lichtstrahl einer LED wird es deshalb nicht warm, es wird keine IR-Strahlung abgegeben. LED-Lampen können folglich auch auf empfindliche Materialien gerichtet werden, ohne diese zu beschädigen.

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Sind LED Leuchtmittel widerstandsfähig?

 

LEDs sind extrem widerstandsfähig. Sie haben keinen Hohlkörper, der implodieren kann und im Gegensatz zu einer Glühbirne keine Glühwendel bzw. keinen Glühdraht. Damit sind sie absolut unempfindlich gegenüber Stößen und Vibrationen. Sie sind bruchsicher und so passiert der LED im Normalfall nichts, wenn sie einmal aus Versehen auf den Boden fallen sollte.

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Kann man LED Leuchtmittel dimmen?

 

Wenn nicht ausdrücklich anderweitig gekennzeichnet, sind LED-Leuchten generell nicht dimmbar und dürfen nicht mit einem Dimmer betrieben werden.

Es gibt dennoch spezielle, dimmbare LED-Leuchten. Ob sich die Dimmbarkeit von dimmbaren LED-Lampen mit derzeit vorhandenen Dimmer realisieren lässt, kann aufgrund der vielen unterschiedlichen Dimmer am Markt nicht mit Sicherheit gesagt werden. Laut Aussage des Herstellers spielt es keine Rolle, ob ein Phasenanschnitts- oder Phasenabschnitts-Dimmer verwendet wird. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass der eingesetzte Dimmer eine möglichst geringe Mindestbelastung hat (ca. 20W), da sich das Nichterreichen der Mindestbelastung durch Flackern oder Störungen beim Dimmen bemerkbar machen kann.

Abhilfe schaffen spezielle LED Dimmer, welche keine bzw. eine sehr geringe Mindestlast haben und daher zum Dimmen von LED geeignet sind.

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Welche Dimmer muss ich verwenden?

 

In der Regel sind für Birnen und Spots Universaldimmer mit einer Nennspannung von 230V / Nennfrequenz 50Hz zu verwenden. Jedoch sollte die Entscheidung, welcher Dimmer eingesetzt wird, immer anwendungsbezogen vom Fachmann geprüft und entschieden werden.

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Wie hoch ist der Stromverbrauch einer LED?


Der Stromverbrauch einer LED liegt deutlich unter dem einer Glühbirne oder einer Halogenlampe. Bis zu 80 Prozent der Energie können gegenüber diesen Leuchtmitteln eingespart werden. Selbst die „Energiesparlampe“ kann mit der Energieeffizienz einer LED nicht mithalten. Die LED ist damit das Leuchtmittel mit dem langfristig geringsten Stromverbrauch und das bei gleichzeitig höchster Lebensdauer. Eine Kombination, die wirtschaftlicher nicht sein könnte.

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Passen LEDs in die Fassungen älterer Lampen?

 

Ja. Bisherige Leuchtmittel wie Glühbirnen, Energiesparlampen oder Halogen Spots können problemlos gegen eine neue, energieeffizientere und langlebigere LED ausgetauscht werden. Leuchtstoffröhren die in einer Leuchte mit konventionellem oder verlustarmen Vorschaltgerät (KVG/VVG) betrieben werden können i.d.R. sehr einfach gegen LED-Röhren ausgetauscht werden. Bei Leuchten mit elektronischem Vorschaltgerät (EVG) muss dieses vom Fachmann überbrückt werden um dies mit einer LED-Röhre zu betreiben.

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Ist die Helligkeit eines LED Leuchtmittels mit der einer Glühbirne vergleichbar?

 

Ja. Mit dem Einsatz von LED Leuchtmitteln kann man jeden beliebigen Raum genauso ausleuchten wie bisher mit einer herkömmlichen Glühbirne. Wie stark und welche Farbe das LED-Licht abgibt, hängt von der gewünschten Funktion und vom gekauften Produkt ab. Im Gegensatz zu einer Glühbirne, die lediglich 5 Prozent des Stroms in Licht umwandelt, hat eine LED mit 30 Prozent allerdings eine sehr viel höhere Lichtausbeute.

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Wie unterscheidet sich die LED von der Energiesparlampe?

 

Der Unterschied liegt allgemein in der Funktionsweise, der Energieeffizienz, der Lichtausbeute, der Lebensdauer und dem Recycling. Eine Energiesparlampe funktioniert über den Einsatz von giftigem Quecksilber und muss daher gesondert entsorgt werden. Außerdem ist die Energiesparlampe mit einer Lichtausbeute von lediglich 10 Prozent und einer Brenndauer von 12.000 Stunden gegenüber einer LED mit einer Ausbeute von 30 Prozent und einer Lebensdauer von mindestens 35.000 Stunden nicht effizient genug, um langfristig gesehen ein zukunftsfähiges Produkt zu bleiben.

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Brauchen LEDs eine Vorlaufzeit, bevor sie ihre ganze Leuchtkraft entwickeln?

 

Nein. Anders als bei der Energiesparlampe, die teilweise sogar einige Minuten braucht, um in ihrer vollen Helligkeit zu erstrahlen, erhält man bei einer LED-Leuchte ab der ersten Sekunde nach dem Einschalten die volle Lichtstärke.

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Können Leuchtstoffröhren einfach mit LED-Röhren ausgetauscht werden?

 

Ja. Es muss nur der mitgelieferte LED Brück-Starter eingesetzt werden. Ein Ausbau der Vorschaltgeräte (KVG, VVG) ist nicht erforderlich. Nur ein vorhandenes EVG muss vom Fachmann abgeklemmt und die Leuchte umverdrahtet werden.

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Wird das Vorschaltgerät der Leuchte noch benötigt?

 

Nein. Sie können die Vorschaltgeräte bei LED-Röhren (ausgenommen EVG) aber eingebaut lassen. Das Vorschaltgerät hat keine negative Auswirkung auf die Verlustleistung.

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Brummt das Vorschaltgerät (KVG / VVG) noch, wenn eine LED Röhre eingesetzt ist?

 

 Nein. Dadurch, dass die Leistungsaufnahme durch den Einsatz der LED Röhre nur noch marginal ist, ist logischerweise auch kein Surren oder Brummen des Vorschaltgerätes mehr zu hören. Sollte dies dennoch der Fall sein, sollte das Vorschaltgerät aufgrund eines möglichen Defekts ausgetauscht bzw. entfernt werden!

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Wie kann ich LED Leuchtmittel entsorgen?

 

Die LED Leuchten enthalten kein Quecksilber und sind somit kein Sondermüll. Sie können kostenlos als Elektroschrott entsorgt werden.

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